"Ich wurde für Sex bezahlt, wahrscheinlich der einzige Araber in dieser Branche".

Geschichte einen syrischen Escort Mann aus Mainz.

Ich bin Doda, Begleiter für Frauen. Wahrscheinlich der einzige Araber in dieser Branche, der nach einem Auftragnoch zu Gott betet. Meine Familie kam in den 80en Jahren aus Syrien nach Deutschland. Ich kenne das Land aber nicht, da ich in Deutschland geboren wurde. Uns geht es gut. Meine Eltern sind Feinkostladen-Besitzer. Ich habe eine Schwester, die schon Kinder hat. Ich bin ein guter Onkel. Ich habe auch eine Freundin, wir werden bald heiraten, wenn ich mit meinem Studium fertig bin und genug Geld verdiene. Wir sind eine ganz normale muslimische Familie, aber unsere Eltern sind nicht so streng, das wären sie aber auch in Syrien. Die haben uns zwar bekannt gemacht, die Entscheidung zu heiraten, haben wir aber alleine getroffen. Meine Freundin ist wunderschön. Ich würde alles für sie tun. Sie beschenken und verwöhnen, wenn ich genug Geld verdient habe. Ist für einen Araber in Deutschland nicht gerade einfach...

Hättet ihr gedacht, dass so jemand wie ich Escort macht?

Wie bin ich überhaupt darauf gekommen Escort zu machen.

Meine Jungs und ich gehen oft zusammen weg und ich muss sagen, wir genießen außerordentlich große Aufmerksamkeit von älteren, europäischen Frauen. Man merkt, dass diese Frauen Angst, Respekt aber auch sexuelles Interesse an uns zeigen. Besonders wenn sie Alkohol getrunken haben. So steht man an der Bar, wird angestarrt, angebaggert und angefasst, je nach Alkoholpegel. Ich könnte schwören, jeder von uns hat schon ein Mal darüber nachgedacht: Warum kostenlos, wenn es gegen Geld möglich ist? Aber meine Jungs und ich haben noch nie darüber geredet. Das gehört sich nicht in unserer Kultur, weil wir stolze Männer sind.

 

Meine erste Kundin war Mitte 40, groß, blond, deutsch und Witwe. Ich hätte nie gedacht, dass so attraktive Frauen Escort buchen. Ich sollte zu ihr nach Hause, nach Frankfurt kommen. Es gibt selten Frauen, die einen zu sich nach Hause einladen. Für eine seriöse Agentur kein Problem, weil wir Escort’s ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen müssen und eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben. Dazu gehört auch, dass ich mein eigenes Handy vor dem Treffen ausschalte und abgebe, an die Security des Gastgebers. Viktoria hat mich damals herzlich empfangen in einem sehr schicken, roten Kleid. Mein Herz pochte, nicht nur weil es mein erstes Date war, sondern auch weil sie so umwerfend schön war. Ich wurde für 10 Stunden gebucht. Wir hatten erst ein Dinner und dann haben wir uns lange unterhalten, über Gott und die Welt. Nach ein paar Gläsern Wein, fiel mir alles leicht, ich war nicht mehr aufgeregt und fühlte mich sehr wohl bei ihr. Sie war so natürlich. Dies hat mir das Gefühl gegeben, als ob ich ein guter, alter Freund von ihr sei und das war angenehm. Wenn ich mir vorstelle, sie hätte mir gleich noch Geld in die Hand gedrückt für die gemeinsame Zeit, das hätte ich nie annehmen können. Warum, fragt ihr? Weil ich ein stolzer Araber bin.

Ich weiß, dass europäische Frauen sexuell aufgeklärt sind. Alleine das ist eigentlich nicht so gerne gesehen bei uns Arabern, aber an diesem Abend hatte ich den besten Sex meines Leben gehabt und habe sogar dabei die Frau respektiert, weil sie mich gebucht hat. In unserer Kultur sind Kunden respektvoll zu behandeln. Für mich ist das alles ein riesen Dilemma.

Um 6 Uhr morgens, unterwegs nach Hause, war ich fest entschlossen: Das war mein erstes und letztes Escort Date. Ich wurde für Sex bezahlt. Ich wäre am liebsten im Boden versunken...Bis eine Anfrage von Viktoria für nächste Woche kam. Ohne zu zögern habe ich zugesagt, weil es so schön war. Ob ich aber das ohne Geld machen würde, habe ich mich nie gefragt...

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