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Als hätten wir es nicht schon immer gewusst: Hamburg ist nicht nur die schönste, sondern auch die lebenswerteste Stadt Deutschlands.

Gleich mehrere Studien zeigen, dass die Menschen in der Hansestadt zu den glücklichsten in Deutschland gehören. Das Tor zur Welt bietet einen besonderen Wohlfühlfaktor, der so nicht noch einmal zu finden ist. Der Hamburger Fischmarkt lockt jeden Sonntag Tausende Besucher an die Elbe. Egal ob Obstkorb, frischer Fisch oder Tropenblumen: Am Hafen wird jeder fündig – und in der Markthalle wird frühmorgens zu Live-Musik getanzt. Oder Hamburgs angesagtes Szeneviertel versprüht mit vielen kleinen Boutiquen, Restaurants, Cafés und einer Partymeile einen ganz eigenen Charme. Auch Viele Reedereien bieten in Hamburg die Möglichkeit zu einer Besichtigung ihrer Kreuzfahrtschiffe. Die Führungen an Bord sind sehr beliebt! Ebenso einzigartig ist das Hamburger Nightlife mit den besten Swingerclubs, Kneipen an der Reeperbahn und Edel Bars und Restaurants wie Privileg, Le Lion, Uebel & Gefährlich Bunker, Upper East, East Coast, Hensler&Hensler, Rive, La Vela, CLOUDS, Waterkant, Mangold und Palazzo. Unsere VIP- Escort Models der Escortservice Hamburgs, begleiten Sie zu einem Trip in die hamburger Nachtsleben, für die unvergessichen Tage oder Stunden!

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Abend Programm & Musicals in Hamburg

Hamburg ist – mit einigem Abstand – der weltweit drittgrößte Musicalstandort nach New York und London und zählte im Jahr 2007 zwei Millionen Musicalbesucher. Die Stage Entertainment unterhält mit dem TUI Operettenhaus, der Neuen Flora und dem Theater im Hafen drei größere Musicaltheater mit einer Besucherkapazität zwischen 1400 (Operettenhaus) und 2030 (Theater im Hafen) Plätzen sowie in der Speicherstadt das Theater Kehrwieder (bis 320 Plätze) in dem zeitweise unter anderem Musicals, Varieté oder Kabarett dargeboten werden. In dem alten Speicher sind ebenfalls die Stage Entertainment Studios und die Joop van den Ende Academy eingerichtet, die auf die Musicalausbildung spezialisiert ist. Auch die seit 1985 bestehende Stage School bildet Darsteller für diesen Bereich aus. Wir Beluga Escortservice Hamburg arrangieren für Sie einen Musicalbesuch mit der Escort ihre Wahl, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne und unferbindlich!

Hinzu kommen zahlreiche kleinere Bühnen, wie beispielsweise das St.-Pauli-Theater, der Delphi Showpalast oder Schmidts Tivoli und Schmidt Theater, auf denen vornehmlich eigenproduzierte Musicals und Gastaufführungen gespielt werden. Gastspiele sind zudem häufig in zahlreichen anderen Häusern, wie auch den großen Staatstheatern während der sommerlichen Spielzeitpausen, oder in temporären Spielstätten zu sehen. So kehrte Ende 2010 Cats vorübergehend nach Hamburg zurück: Zum Auftakt einer Europa-Tournee gastierte das Musical für zwei Monate in einem eigens angefertigten Musical-Zelt auf dem Heiligengeistfeld.

Am 13. März 2013 feierte das vierte große Musicaltheater – nach dem Operettenhaus, Neuer Flora und Theater im Hafen – in der Hansestadt Richtfest. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2014 geplant. Ein weiteres großes Theater entsteht derzeit in Hamburg-Hammerbrook.

Ein Meilenstein bei der Entwicklung zur Musicalstadt war die Deutschlandpremiere von Andrew Lloyd Webbers Cats 1986 im umgebauten Operettenhaus, das durchgehend fünfzehn Jahre (bis 2001) gespielt wurde. In eigens neu erbauten Theatern folgten die Produktionen von Das Phantom der Oper, das in der Neuen Flora ab 1990 für elf Jahre gespielt wurde und Buddy, das ab 1994 über sechs Jahre im Theater im Hafen lief. Weitere mehrjährig gespielte Musicals in den gleichen Spielstätten waren Tanz der Vampire (Dezember 2003 bis Januar 2006), Dirty Dancing (März 2006 bis Juni 2008), Mamma Mia! (November 2002 bis September 2007), Ich war noch niemals in New York (Dezember 2007 bis September 2010) und Sister Act – Dezember 2010 bis August 2012 im Operettenhaus. Zu den aktuellen Produktionen der Großtheater gehören Der König der Löwen – seit 2001 im Theater im Hafen, Tarzan – seit 2008 in der Neuen Flora und Rocky seit 2012 im Operettenhaus.

Oper und Ballett

Die staatseigene Hamburgische Staatsoper wurde am 2. Januar 1678 als erstes öffentliches Opernhaus Deutschlands in Hamburg gegründet. Kunstsinnige Hamburger Bürger setzten sich seinerzeit für eine „Oper für Jedermann“ in Hamburg ein.

Ratsherr Gerhard Schott, Jurist Peter Lütjens und Organist Johann Adam Reincken setzen nicht nur die Gründung eines öffentlichen Opernhauses im Senat durch, sondern bilden auch das erste Direktorium des auf privatwirtschaftlicher Basis geführten Opernhauses. Zunächst als schlichter Holzbau des italienischen Architekten Sartorio erbaut, wurde dieser später abgerissen und an seinem heutigen Standort an der Dammtorstraße von dem Architekten Carl L. Wimmel neu erbaut; später dann – wiederum von Martin Haller – prunkvoller umgestaltet. Dieser Bau wurde durch die Luftangriffe des Zweiten Weltkrieges erheblich beschädigt. Heute steht an dieser Stelle ein Fünfziger-Jahre-Kubusbau, dessen Architektur nicht ganz unumstritten ist.

Die Hamburgische Staatsoper ist eine Oper von Weltruf: Montserrat Caballé begann hier ihre Weltkarriere, Plácido Domingo startete von hier aus seine Karriere in Europa, ferner gaben hier unter anderem Opernstars wie Luciano Pavarotti, Mirella Freni, Birgit Nilsson und Maria Callas ihr Können zum Besten. Die heutige Theaterleitung übernahm in der Spielzeit 2005/2006 die in Sydney geborene Dirigentin Simone Young, die gleichzeitig musikalische Leiterin des Philharmonie-Orchesters der Staatsoper, den 1828 begründeten Hamburger Philharmonikern ist. Eines der weltbesten Ballett-Ensembles, das Hamburg Ballett unter der Leitung von John Neumeier (seit 1973) hat an der Staatsoper seine Heimat. Unter Neumeier entstand auch ein Ballettzentrum mit seiner Ballettschule.

Konzerthäuser

Bisher steht den Hamburgern und Besuchern nur ein Konzerthaus für klassische Musik zur Verfügung: die Laeiszhalle, benannt nach dem Reeder Carl Laeisz und dessen Frau Sophie Christine, die mit einer testamentarischen großzügigen Summe den Bau eines Konzerthauses ermöglichten. Nach den Plänen von Martin Haller und Wilhelm Emil Meerwein wurde das neobarocke Konzerthaus zwischen 1904 und 1908 am heutigen Johannes-Brahms-Platz errichtet. Inzwischen finden dort nicht nur klassische Konzerte statt, sondern auch Konzerte moderner Musikrichtungen, wie beispielsweise Jazz.

Neben der Laeiszhalle ist für das Jahr 2017 ein zweites Konzerthaus im Bau: die Elbphilharmonie in der HafenCity. Dieser repräsentative Bau erhält eine Fassade aus Glas, ähnelnd einem Eisberg bzw. einer Meereswoge (je nach Inspiration des Betrachters), auf dem ehemaligen Kaispeicher A am Zipfel des Dalmannkais. 2.150 Sitzplätze soll der große, sowie weitere 550 der kleine Saal bieten. Ebenso soll das Konzerthaus ein 5-Sterne-Hotel mit Hafenblick sowie 45 Wohnungen beherbergen.

Theater

Hamburg verfügt über zwei staatseigene Sprechtheater, das Deutsche Schauspielhaus und das Thalia Theater sowie eine große Zahl privat geführter Theater. Zu einem der ältesten und durch die zahlreichen TV-Sendungen bekanntesten Theater in Hamburg zählt das Ohnsorg-Theater in dem Stücke in plattdeutscher Sprache aufgeführt werden. Die größten Bühnen für internationalen zeitgenössischen Tanz und Theater bietet die internationale Kulturfabrik Kampnagel in Winterhude.